Unseren letzten Tag vor dem Abflug verbrachten wir in Downtown Dallas. Einem ausgiebigem Ausflug ins Nature & Science Museum wurde noch mit einem Tornado belohnt ;) See english summary below.

Das Perot Museum of Nature and Science in Downtown Dallas. Wir wählten den Standardeintritt + einen 3D-Film ("Dream Big").

Mal die eigenen Venen anschauen?

Auf 5 Etagen verteilen sich verschiedene Erlebniswelten mit aufwändig gestalteten Themenräumen. Überall kann man selbst testen und sich an Experimenten probieren. Dazu gibts interessante Infotafeln. Ganz besonders hat uns natürlich der "Wetterbereich" gefallen :)

Karsten probierte sich an der Weather Predicition Challenge - mit Erfolg ;)

Norbert machte gleich den TV-Forecast für unsere Jagd :)

...und wir begaben uns gleich ins Feld inkluse Live- Berichterstattung :) Bisschen Chasertainment darf mal ausnahmsweise sein.

Und da haben wir unseren TORNADO! YYAAAAAASSSS!

Anschließend hatten wir tatsächlich noch ein echtes Gewitter über der Stadt! Unser letztes Dinner haben wir im House of Blues in gemütlicher Atmosphäre zu uns genommen.

Eigentlich wollten wir dann noch auf den Reunion Tower zum fotografieren, doch das Stativ-Verbot hat uns abgehalten 17 $ zu zahlen. Ausweichoption war ein See 10min entfernt mit Blick auf die Skyline. Und damit geht es auch morgen Abend für uns zurück nach Hause. Es folgt natürlich noch eine Zusammenfassung inklusive der besten Bilder!

Aaaaaaand our last day has finally arrived. Sightseeing in Dallas was on the agenda. JFK memorial, the Parrot Museum of Nature and science, our final dinner together in a Blues Club in the West End Historic district, and some sunset downtown view. What struck me in the Science Museum was the disproportionate presentation of human-induced climate change and the many ways to dig fossil fuels out of the ground. In fact it was one little information board on climate change (one paragraph on human influences) versus huge 3D-models of drilling devices, digging machines and offshore oil platforms. Not to mention a small cinema about fracking.

While they didn’t deny the existence of renewables, one could easily tell who sponsored this museum. I’m very happy to learn more about the technical background, the history and the success story behind fossil fuels, but at no point did I get the impression that they talk about a relict of the past, which - at least in my humbled opinion - it should be by now. But I guess I’m digressing, letting my German grumpiness take control when, instead, I should be happy that at least the science was presented in a reasonable way. And certainly in a fun way for kids … and adults that managed to remain curious about the science.

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